Risiko Digitalisierung

Jede vierte Ferienimmobilie mit Smart-Home-Technik ausgestattet

Ferienwohnung
© picture alliance/dpa | Christian Charisius
Eine Vermieterin vor ihrer Ferienwohnung an der Ostsee: Urlauben in Deutschland ist beliebt.
Moderne Ferienwohnungen liegen im Trend – und die Eigentümer scheinen zu reagieren. So ist mittlerweile bereits knapp ein Viertel der Ferienimmobilien hierzulande mit Smart-Home-Technologien ausgestattet, so eine Studie. Doch das bringt auch Risiken mit sich.

Mit 24 Prozent ist so gut wie ein Viertel aller Ferienimmobilien in Deutschland bereits Smart-Home-Territorium. Das zeigt eine Studie des Spezialversicherers Hiscox.

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„Egal, ob vernetzte Einrichtungsgegenstände wie Jalousien, Lampen und Heizkörper oder digitale Alarmanlagen – die fortschreitende Integration von Lösungen im Bereich Smart Home in unseren Alltag macht auch vor Ferienimmobilien nicht Halt“, kommentiert Alina Sucker von Hiscox. „Denn gerade im Urlaub legen Kunden besonderen Wert auf zusätzlichen Komfort.“

Solche Technologien lassen den Wert der Immobilien zwar steigen, sie bergen aber auch Gefahren. So habe die „Aufwertung eines Objekts mit hochpreisiger Technologie zwangsläufig Auswirkungen auf die Versicherungslage der Immobilie“, weiß Sucker. „Eine Überprüfung und entsprechende Anpassung der Deckungssumme bestehender Versicherungen ist ein erster sinnvoller Schritt.“

Das Thema Wertsteigerung bei Ferienimmobilien sei aber auch ein Argument für die Bedeutung von Spezial-Policen, so Sucker weiter. Denn grundsätzlich gelte: „Je höher der Vermögenswert, desto wichtiger ist eine maßgeschneiderte und lückenlose Absicherung. Ein Flickenteppich aus zahlreichen unterschiedlichen Versicherungslösungen kann diesem Anspruch nicht gerecht werden.“

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