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Immobilienkauf: Fünf Profi-Tipps für Preisverhandlungen

Junges Paar sitzt in der Küche ihres Hauses und trinkt einen Kaffee: Ein Immobilienkauf ist für die meisten die größte finanzielle Transaktion ihres Lebens
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Junges Paar sitzt in der Küche ihres Hauses und trinkt einen Kaffee: Ein Immobilienkauf ist für die meisten die größte finanzielle Transaktion ihres Lebens.
Beim Immobilienkauf besteht eine der größten Herausforderungen darin, einen angemessenen Kaufpreis zu erzielen. Norbert Maier, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Regensburg, gibt Interessierten daher 5 Tipps für erfolgreiche Preisverhandlungen an die Hand.
2. Tipp: Den Energieausweis-Check vom Energieberater bestätigen lassen

Lange Zeit hat allein die Lage darüber bestimmt, wieviel eine Immobilie wert war. Das hat sich laut Maier gewandelt. Ein ähnlich wichtiger Aspekt für den Immobilienkauf ist heutzutage, wie energieeffizient ein Objekt aufgestellt ist. Daher muss der Verkäufer mittlerweile einen Energieausweis mit der Effizienzklasse für das Haus oder die Wohnung vorlegen.

Klasse A+ ist die beste Zuteilung. Am unteren Ende der Skala findet sich Klasse H. Sogenannte „braune“ Immobilien mit einer schlechten Energieeffizienz haben in den vergangenen Monaten am stärksten an Wert verloren. Eine bestimmte Effizienzklasse könne „bei weitestgehend identischen Objekten hinsichtlich des Baujahrs, der Größe und der Lage einen erheblichen Preisunterschied bedeuten“, so Maier.

„Kaufinteressierte sollten auf Nummer sicher gehen und einen Energieberater einbeziehen, um die Angaben bestätigen zu lassen“, rät der Spezialist von Dr. Klein. Außerdem könne ein Energieberater mögliche anfallende Kosten für eine energetische Sanierung abschätzen. Diese kann der Käufer wiederum in die Preisverhandlungen einbringen.

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