Herdenverhalten und Co.

Die sechs häufigsten Fehler bei der Geldanlage

Frau, die traurig über Anlagefehler nachdenkt: Fehler in der Geldanlage passieren allen Anlegerinnen und Anlegern.
© picture alliance / dpa Themendienst | Christin Klose
Frau, die traurig über Anlagefehler nachdenkt: Fehler in der Geldanlage passieren allen Anlegerinnen und Anlegern.
Fehler bei der Geldanlage gehören dazu, vor allem am Anfang. Aber manche können Anleger auch vermeiden, wenn sie diese kennen. Der Bundesverband deutscher Banken hat die sechs häufigsten Fehler und wie Anleger diese vermeiden können in einem Artikel zusammengefasst.

Illu: jcomp
Fehler Nummer 6: Überbewertung vergangener Entwicklungen

Viele Anlegerinnen und Anleger glauben, dass sich eine in der Vergangenheit erfolgreiche Geldanlage auch in Zukunft gut entwickeln wird. Die sogenannte Rückschauverzerrung, auch Hindsight Bias genannt, verstärkt diesen Irrtum. Er lässt Anleger im Nachhinein glauben, die Marktentwicklung richtig vorhergesehen zu haben. Dieser Denkfehler kann dazu führen, dass Anleger ein höheres Risiko eingehen, weil sie glauben, die künftige Entwicklung vorhersagen zu können.

Wie falsch Anleger damit liegen können, zeigt dieses Beispiel: Eine Person investierte im Jahr 2020 in einen Fonds, der in den Jahren zuvor überdurchschnittlich gut abgeschnitten hatte. Der Fonds verlor danach jedoch nach und nach an Wert. Da die früheren Gewinne auf einmalige Marktbedingungen zurückzuführen waren, konnte sich die Erfolgsgeschichte nicht fortsetzen.

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