Was ist wirklich dran?

Die fünf größten Mythen über Photovoltaik-Anlagen

PV-Anlage auf einem Dachgeschoss Foto: Canva KI
© Canva KI
Photovoltaik-Anlagen auf einem Dachgeschoss.
Photovoltaik-Anlagen werden in Deutschland beliebter. Gleichzeitig ranken sich viele Mythen und Missverständnisse um das Thema. Wir zeigen die sechs größten Mythen und überprüfen, was an ihnen dran ist.
Mythos 3: Ein Solarpanel zu produzieren, ist umweltschädlicher als der Nutzen
Mann montiert ein Solarpanel, Foto: Canva KI
Mann montiert ein Solarpanel, Foto: Canva KI

Es wird häufig behauptet, dass die Herstellung von Photovoltaik-Modulen mehr Energie verbraucht, als sie im Laufe ihrer Lebensdauer produzieren können. Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes zeigt jedoch, dass Solaranlagen bereits nach 0,9 bis 2,1 Jahren mehr Energie erzeugen, als für ihre Produktion benötigt wurde. Laut Fraunhofer-Institut produzieren moderne Photovoltaik-Anlagen über ihre gesamte Lebensdauer hinweg mindestens das Zehnfache der Energie, die für ihre Herstellung erforderlich war.

In Bezug auf die Materialien, die für die Herstellung von Solarzellen verwendet werden, sind Stoffe wie Silizium, Aluminium, Glas und verschiedene Kunststoffe unbedenklich und größtenteils recycelbar. Die Recycling-Technologie hat in den vergangenen Jahren Fortschritte gemacht, sodass mittlerweile etwa 80 Prozent der Komponenten eines Solarmoduls effizient wiederverwertet werden können. In der EU unterliegen Photovoltaik-Module zudem seit einiger Zeit der sogenannten Rücknahmepflicht.

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