Was ist wirklich dran?

Die fünf größten Mythen über Photovoltaik-Anlagen

PV-Anlage auf einem Dachgeschoss Foto: Canva KI
© Canva KI
Photovoltaik-Anlagen auf einem Dachgeschoss.
Photovoltaik-Anlagen werden in Deutschland beliebter. Gleichzeitig ranken sich viele Mythen und Missverständnisse um das Thema. Wir zeigen die sechs größten Mythen und überprüfen, was an ihnen dran ist.
Mythos 2: Solaranlagen sind nicht langlebig und müssen oft ersetzt werden
Blitz schlägt in PV-Anlage ein, Foto: Canva KI
Blitz schlägt in Photovoltaik-Anlage ein, Foto: Canva KI

Solarpaneele sind für den Außeneinsatz konzipiert und halten daher viel aus. Raue Witterungsbedingungen sind für sie kein Problem. Nur bei schweren Stürmen oder Blitzeinschlägen kann es zu Schäden kommen, die einen Austausch von Modulen erforderlich machen.

Die Lebensdauer moderner Photovotaik-Module liegt bei 25 Jahren und mehr. Während dieser Zeit bleibt die Leistung weitgehend konstant. Ein geringer Leistungsverlust, der im Laufe der Zeit auftreten kann, lässt sich durch regelmäßige Wartung minimieren. Hersteller garantieren in den meisten Fällen noch nach 20 Jahren eine Leistung von etwa 80 Prozent. Laut Studien des Fraunhofer ISE ist der Leistungsverlust aber deutlich geringer. Die Aussage, Solaranlagen seien nicht langlebig, ist daher falsch.

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