Neue Branchenstudie

Die fünf größten Irrtümer über die Beratung der Gen Z

Junge Frau kontrolliert ihre Finanzen: Junge Kunden möchten bei komplexen Produkten weiterhin eine persönliche Beratung.
© picture alliance / PantherMedia | Andriy Popov
Junge Frau kontrolliert ihre Finanzen: Junge Kunden möchten bei komplexen Produkten weiterhin persönliche Beratung.
Die Gen Z ist ganz anders aufgewachsen als frühere Generationen und hat daher spezielle Vorlieben, wenn es um ihre Beratung zur Altersvorsorge und zu Finanzen geht. Hier sind die fünf am weitesten verbreiteten Mythen über diese Generation und ihr Wahrheitsgehalt.

Irrtum 5: Das Vertrauen in Banken und Versicherungen ist gering

Ja und nein, es könnte speziell für Versicherungsberater besser laufen. Bei Finanzfragen haben junge Leute klare Favoriten. Ganz oben auf der Vertrauensskala stehen Familie und Freunde. Fast drei Viertel (rund 74 Prozent) der Befragten schenken ihrem privaten Umfeld ihr Vertrauen. Direkt danach folgen die klassischen Finanzinstitute, die ebenfalls hohes Ansehen genießen. Banken bringen knapp 64 Prozent der jungen Erwachsenen etwas oder sehr viel Vertrauen entgegen. Versicherungen erreichen mit rund 58 Prozent in diesen Vertrauenskategorien einen ähnlich starken Wert.

Für Beratungen wenden sie sich am liebsten an ihre Bankberater (34 Prozent), Familienmitglieder oder Freunde (27 Prozent) und dann erst an ihre Versicherungsberater (22 Prozent). Wichtigste Kriterien für Beratung sind den Umfrageteilnehmern vor allem: Vertrauen (72 Prozent), Verständlichkeit (71 Prozent), Fachwissen (67 Prozent) sowie Transparenz (41 Prozent).

Wie es Versicherungsberatern gelingen könnte, junge Kunden besser abzuholen? Sie könnten beispielsweise neue Formate ausprobieren. Die junge Generation informiert sich laut der Studie am liebsten über Youtube-Videos (67 Prozent), persönliche Beratungsgespräche (43 Prozent) sowie visuelle Darstellungen (34 Prozent). Podcasts, interaktive Inhalte und lange, ausführliche Texte kommen deutlich schlechter an: Nur 17 bis 20 Prozent nutzen diese Möglichkeiten.

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