Überschwemmungen und Prognosen

Die Top-5-Mythen über Hochwasser und Starkregen

An der deutsch-polnischen Grenze stehen Bäume tief im Wasser: Viele europäische Länder wie Polen und Deutschland leiden derzeit unter Hochwasser.
© picture alliance/dpa | Patrick Pleul
An der deutsch-polnischen Grenze stehen Bäume tief im Wasser: Viele europäische Länder wie Polen und Deutschland leiden derzeit unter Hochwasser.
Hochwasser und Starkregen sind zurzeit für viele Menschen ein riesiges Problem. Und gerade wenn es darum geht, das eigene Haus zu schützen, gibt es zahlreiche Missverständnisse. Welche Mythen besonders verbreitet sind.
Mythos 5: Ein Auto kann durch Hochwasser fahren, wenn es nicht höher als die Reifen steht
Autos stehen am überfluteten Fischmarkt in Hamburg: Es ist gefährlich, mit dem Auto durch überspülte Straßen zu fahren. Foto: picture alliance/dpa | Georg Wendt
Autos stehen am überfluteten Fischmarkt in Hamburg: Es ist gefährlich, mit dem Auto durch überspülte Straßen zu fahren. Foto: picture alliance/dpa | Georg Wendt

Keine gute Idee! Mit dem Auto durch Hochwasser zu fahren, ist sehr gefährlich, kann schwere Schäden am Fahrzeug verursachen und sogar lebensbedrohlich werden. Schon bei einer Wassertiefe von 15 Zentimetern kann ein Auto die Bodenhaftung verlieren und ins Schleudern geraten. Ganz zu schweigen von den verborgenen Hindernissen wie Schlaglöchern, Trümmern und abgerissenen Stromleitungen. Diese können für Fahrzeuge und Insassen zur Gefahr werden. Wasser kann auch zu einem Motorschaden führen. Besonders gefährlich ist es, wenn Wasser in den Lufteinlass gelangt. Moderne Autos sind außerdem voll von Elektronik, die durch Wasser beschädigt werden kann.

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