Überschwemmungen und Prognosen

Die Top-5-Mythen über Hochwasser und Starkregen

An der deutsch-polnischen Grenze stehen Bäume tief im Wasser: Viele europäische Länder wie Polen und Deutschland leiden derzeit unter Hochwasser.
© picture alliance/dpa | Patrick Pleul
An der deutsch-polnischen Grenze stehen Bäume tief im Wasser: Viele europäische Länder wie Polen und Deutschland leiden derzeit unter Hochwasser.
Hochwasser und Starkregen sind zurzeit für viele Menschen ein riesiges Problem. Und gerade wenn es darum geht, das eigene Haus zu schützen, gibt es zahlreiche Missverständnisse. Welche Mythen besonders verbreitet sind.

Die Schreckensmeldungen zu Hochwasser und Starkregen reißen nicht ab und viele Menschen sind dadurch in Not. In mehreren europäischen Ländern wie Italien forderten die Hochwasser bereits mehrere Tote. In Deutschland sind aktuell vor allem die Anwohner von Sachsen, Bayern und Brandenburg stark davon betroffen. Auf diese Weise entstehen Versicherern und Hausbesitzern Schäden in Milliardenhöhe.

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Doch trotz der Häufigkeit solcher Ereignisse kursieren zahlreiche Mythen und Missverständnis darüber, wie die Wetterextreme entstehen und welche Maßnahmen helfen könnten. Das Team der Debeka stellte daher die größten fünf Mythen auf den Prüfstand.

Was an diesen Mythen dran ist, erfahren Sie in der folgenden Bildstrecke.

Mythos 1: Überschwemmungen passieren nur in der Nähe von Gewässern
Mann flüchtet bei starken Regenfällen in Berlin unter ein Dach: Starke Regenfälle treten auch in Städten auf. Foto: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka
Mann flüchtet bei starken Regenfällen in Berlin unter ein Dach: Starke Regenfälle treten auch in Städten auf. Foto: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka

Nein, auch Gebiete ohne Gewässer in unmittelbarer Nähe sind betroffen. Starkregen kann überall auftreten. Intensive Regenfälle führen gerade in städtischen Gebieten zu Überschwemmungen, weil das Wasser nicht schnell genug abfließen kann. Das liegt teilweise daran, dass viele Flächen versiegelt sind und dass das Wasser nicht in den Boden sickern kann. In hügeligen oder bergigen Regionen fließt das Wasser schneller ab, strömt aber in tiefergelegene Gebiete. Dort kommt es dann zu Überschwemmungen.

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