Studie zu Insurtechs

„Das größte Asset der Insurtechs ist die starke Kundenzentrierung“

© dpa/picture alliance
Jugendliche mit ihren Smartphones in Rostock.
Eine aktuelle Studie untersucht Stand und Perspektiven von Insurtech-Unternehmen auf dem deutschen Versicherungsmarkt. Das Besondere: Erstmalig wurden die Markt- und die Kundenperspektive zusammengeführt. Über die Ergebnisse berichten Tina Strombach, MSR Insights, und Stefan Raake, AMC.

Das größte Asset der Insurtechs ist die starke Kundenzentrierung – und das ist gleichzeitig die größte Gefahr für Versicherer. Die Versicherer müssen agiler werden, um mithalten und schnell auf verändertes Kundenverhalten reagieren zu können. Sie können Kooperationen mit Insurtechs dafür nutzen.

Investoren sehen auch dieses große Potential. Allein der deutsche Markt sammelte 2016 über 82 Millionen US-Dollar ein. Er zeigt damit, dass die Kapitalgrundlage vorhanden ist und dass sich Versicherer auch in Zukunft stark mit Insurtechs auseinandersetzen werden müssen.

Die vorgestellten Ergebnisse wurden im Rahmen einer Studie von MSR, .dotkomm und dem AMC durch Einzelinterviews mit Gründern, Versicherern und Investoren erarbeitet, um eine umfassende Marktsicht darzustellen. Dazu wurden unter anderem mit Barmenia, Community Life, IBM, Knip, Moneymeets, Rocket Internet, Situative und der Württembergischen Expertengespräche geführt.

Ergänzend wurde die Kundensicht in einer umfassenden Online-Community erarbeitet. Daher können Markt- und Kundenperspektive sinnvoll miteinander verknüpft werden, um so das Potenzial von Insurtechs systematisch zu bewerten.

Weitere Informationen zur Studie und zur Bestellung gibt es hier.

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