Die Top-5-Schadenarten in der Teil- und Vollkaskoversicherung

Zwei Autos sind in einen Unfall verwickelt: Zusammenstöße mit dem eigenen Auto gehören laut Leaseplan Deutschland nicht zu den häufigsten Schadenarten der KFZ-Teil- und Vollkaskoversicherung.

Für einen Auffahrunfall lag der durchschnittliche Aufwand je Schaden in der Vollkaskoversicherung im Jahr 2023 bei etwa 4.000 Euro. Im Jahr 2024 waren es bereits knapp 4.600 Euro, also 15 Prozent mehr.

Top-5-Schadenarten in der Vollkaskoversicherung
  1. Unbekannter Verursacher / Vandalismus (28 Prozent)
    Fahrzeuge, die auf öffentlichen Parkflächen stehen, sind häufig Ziel von Sachbeschädigung oder Unfallflucht. Diese Schadenart ist die häufigste in der Vollkasko.

  2. Rangierschäden (23 Prozent)
    Trotz Rückfahrkamera und Sensoren gehören Schäden beim Ein- und Ausparken weiterhin zu den klassischen Vollkaskoschäden – allerdings mit rückläufiger Tendenz.

  3. Kontrollverlust, Auffahrunfälle und Kollisionen (13 Prozent)
    Dank moderner Fahrerassistenzsysteme ist die Zahl dieser Schäden rückläufig: minus 20 Prozent bei Auffahrunfällen, minus 14 Prozent bei Kontrollverlust und minus 13 Prozent bei Rangierschäden. Systeme wie Notbremsassistenten oder Spurhaltehilfen, die seit Mitte 2024 bei Neuwagen Pflicht sind, zeigen aus Sicht der Experten Wirkung.

  4. Fahrzeugaufsetzer (2 Prozent)
    Insbesondere bei Fahrzeugen mit langem Radstand oder tiefergelegtem Fahrwerk entstehen immer wieder Schäden beim Fahren über Bordsteine, Schwellen oder Baustellenabsätze.

  5. Unfälle beim Überholen oder Spurwechsel (ein Prozent)
    Zwar selten, aber weil hier in der Regel mehr Autos beteiligt sind,  sind die Schadenfälle oft komplex und teuer.

Mehr Informationen rund um das Thema KFZ-Versicherungen finden Sie auch hier.

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