Kolumne

So halten Makler die Aufmerksamkeit der Generation Y

© Thomas Schlorke
Die Generation-Y-Experten Stephan Busch, Claudia Roch und Tom Wonneberger (von links).
Dass junge Menschen nur noch die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs haben sollen, ist umstritten. Fakt ist aber, dass sie sich nicht endlos mit Themen wie Versicherungen aufhalten wollen. Wie Makler die Aufmerksamkeit der Generation Y halten können, erklären die Makler Claudia Roch, Stephan Busch und Tom Wonneberger von Progress Finanzplaner in ihrer neuen Kolumne.
Die richtige Rückmeldung

Wir erstellen möglichst unmittelbar nach dem Gespräch die Rückmeldung. Diese schicken wir klassisch per E-Mail an die Kunden. Da die Rückmeldungen meist doch recht umfangreich sind, eigenen sich Messenger-Dienste dafür nicht. Außerdem wollen (auch) junge Menschen hauptsächlich über diesen Kanal zu Finanz- und Versicherungsthemen kommunizieren. Die E-Mail gilt als seriöser und sicherer. Außerdem geht sie in der Flut der Messenger-Nachrichten nicht unter.

Alle Dokumente (Gutachten, Angebote, Fahrplan, Haushaltsplan, Fragebögen und so weiter), die wir in der Beratung genutzt haben, packen wir als Anhang in die E-Mail. Dann kann sich der Kunde in aller Ruhe zu Hause noch einmal damit beschäftigen. Da diese Dokumente in der Regel personenbezogene Daten enthalten, verschlüsseln wir diese. Wir nutzen dafür entweder ein individuell vom Kunden erstelltes Passwort oder sein beziehungsweise ihr Geburtsdatum. Die meisten Maklerverwaltungsprogramme bieten integrierte Verschlüsselungsmethoden zum Beispiel via zip an.

Aufklärung zu allgemeinen Themen

Wir ergänzen die Rückmeldung um Aufklärung zu allgemeinen Themen, die wir nicht im Beratungsgespräch thematisiert haben. Das sind beispielsweise: „Wie funktioniert eine Hausratversicherung?“. Statt bei jedem Gespräch das Gleiche zu erzählen, verweisen wir auf unseren Blog, wo wir genau diese Themen anschaulich erläutern. Das spart uns und dem Kunden Zeit. An der Stelle könnten Sie auch Erklärvideos oder Ähnliches einbinden und nutzen.

Den Abschluss der Rückmeldung bilden die „Hausaufgaben“. Das sind klar formulierte Aufgaben an die Kundin für das nächste Gespräch.

Der Kunde muss sich dank des Fahrplans und der Rückmeldung im Gespräch grundsätzlich keine Notizen machen. So kann er dem Gespräch aufmerksam folgen. Mit der Rückmeldung hat er/sie eine Übersicht der nächsten Schritte in Händen, die er/sie abarbeiten kann. Wir können die Aufgaben abhaken und uns sicher sein, alles Nötige für das nächste Gespräch zu haben.

Über die Autoren

Stephan Busch, Claudia Roch und Tom Wonneberger sind Versicherungsmakler und Inhaber der Progress Finanzplaner aus Dresden https://www.progress-dresden.de

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