Kolumne

Generation Y und die Altersvorsorge – so sieht ein vernünftiges Konzept aus

© picture alliance/Britta Pedersen/dpa
Zwei junge Frauen genießen das zweitägige Musikfestival Lollapalooza in Berlin: Die Altersvorsorge für diese Generation muss speziellen Anforderungen genügen.
Junge Leute sollten so früh wie möglich eine Rentenversicherung abschließen und dann ist es mit der Altersvorsorge geritzt? Mitnichten, meinen unsere Kolumnisten Stephan Busch und Tom Wonneberger. Erst einmal gelte es, sich mit einer ganzen Reihe anderer Fragen zu befassen. Wie ein funktionierendes Altersvorsorge-Konzept für die Generation Y aussehen kann, verraten sie in ihrer aktuellen Kolumne.

Größere Ausgaben und Investitionen

Vertreter der Generation Y wie Maria sind gut gebildet, beruflich unabhängig und möchten sich alle Optionen offen halten. Die Finanzplanung muss dem Rechnung tragen. Langfristige Verträge passen da häufig nicht sofort.

Mit Maria besprechen wir mithilfe eines Fragebogens ihre mittelfristigen Finanzen. Dabei interessieren uns vor allem ihre mittelfristigen, größeren Ausgaben. Das kann die Hochzeit, ein neues Auto oder der Umzug sein. Maria und ihr Finanzberater sollten auch Ersatzinvestitionen nicht vergessen. Alle diese Ausgaben kann Maria einigermaßen genau in Höhe und Zeit bestimmen. Anschließend erstellen wir mit Maria zusammen einen Sparplan, um diese Ausgaben ohne Kredite finanzieren zu können. Das Produkt der Wahl ist hier das Tagesgeldkonto.

Quelle: Kumo

Familie und Beruf

Daneben spielt Maria möglicherweise mit dem Gedanken, eine Familie zu gründen, sich selbstständig zu machen, eine teure Weiterbildung zu absolvieren oder auszuwandern. Das alles sind Ereignisse, die ausreichend Rücklagen verlangen und langfristige Auswirkung auf Einnahmen und Ausgaben haben. Soweit Maria diese Ausgaben abschätzen kann, sollte sie auch hierfür gezielt Rücklagen auf dem Tagesgeldkonto bilden.

Quelle: Kumo

Die eigenen vier Wände

Der letzte wichtige Punkt, den wir klären, bevor es an die Altersvorsorge geht, ist die eigene Immobilie. Wenn Maria mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Haus zu bauen oder zu kaufen, sollte sie unserer Meinung nach auf Rentenversicherungen und Co. verzichten. Dann sollte sie so viel Eigenkapital wie möglich aufbauen. Dafür kommen Tagesgeldkonto oder Bausparer infrage. Anschließend sollte sie den Kredit so schnell wie möglich tilgen.

Quelle: Kumo

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