Kolumne

Warum der Kunde immer mehr weiß als Du

© Doris Köhler
Philip Wenzel ist Versicherungsmakler und Biometrie-Experte.
Eine Beratung sollte nicht so aussehen, dass der Vermittler die Produkte im Kopf hat, die er verkaufen möchte – und versucht, den Kunden in einen passenden Bedarf dafür zu pressen. Stattdessen geht es darum, dem Kunden zuzuhören und seine Probleme zu erkennen, schreibt Makler Philip Wenzel in seinem neuen Gastbeitrag.

Ist doch beim Autokaufen genauso. Der Verkäufer fragt, was wir suchen (kleines Auto, blau, Isofix) und er präsentiert zwei oder drei Lösungen. Und wir wählen dann das Auto, das uns am besten gefällt. Wir verlassen uns aufgrund fehlenden Wissens auf das Fachwissen des Verkäufers. Und siehe da: Der Motor läuft.

Ganz genauso ist es die Aufgabe des Versicherungsvermittlers im Vorfeld alle Produkte und Tarife zu prüfen, um eine ausreichende Auswahl an Lösungen bieten zu können. Da aber nur der Kunde weiß, was ihn an seinem Problem am meisten stört, kann auch nur er die für ihn richtige Lösung aus unseren Empfehlungen wählen.

Zuhören, zuhören, zuhören

Wenn wir ihm unsere vermutete Standardlösung Berufsunfähigkeitsversicherung präsentieren, ist das nicht individuell und keine gute Beratung. Es ist sogar nicht unwahrscheinlich, dass die Lösung für den Kunden nicht passt und er lieber wieder sein Problem zurückhaben will.

Deswegen ist die beste Beratung ganz banal: Wir hören zu und befähigen den Kunden durch unser Fachwissen, eine für ihn passende Entscheidung zu treffen.

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