Zielgruppenkonzepte, Psyche & Co

Diese Trends gibt es in der Grundfähigkeitsversicherung

Ein Mann im Rollstuhl steigt in einen Bus ein: Zu den versicherbaren Grundfähigkeiten gehört bei einigen Anbietern auch das Nutzen des öffentlichen Nahverkehrs.
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Ein Mann im Rollstuhl steigt in einen Bus ein: Zu den versicherbaren Grundfähigkeiten gehört bei einigen Anbietern auch das Nutzen des öffentlichen Nahverkehrs.
Immer mehr Anbieter, immer bessere Tarife – und Angebote für spezielle Zielgruppen: Die Grundfähigkeitsversicherung ist das Produkt der Stunde, die Nachfrage steigt. Und das ist erst der Anfang.

Und schließlich sorgt ein weiterer Trend für Bewegung im Markt: Die Angebote der Versicherer richten sich an eine immer jüngere Zielgruppe. So kann das Modul „Arbeitsunfähigkeit“ bereits ab dem zehnten Lebensjahr in die Grundfähigkeitsversicherung der Alten Leipziger eingeschlossen werden. Darüber hinaus bietet die Gesellschaft bereits Kleinkindern ab dem sechsten Lebensmonat die Möglichkeit, Grundfähigkeiten abzusichern.

Die Gesundheitsfragen bei Aufnahme sind sehr überschaubar und beschränken sich auf die Vorlage der Ergebnisse von Früherkennungsuntersuchungen für den jungen Nachwuchs. Der sehr zeitige Grundfähigkeitsschutz kann über die Jahre nach Bedarf erweitert werden und eröffnet Kindern für die Zukunft eine interessante Wechseloption. „Die Grundfähigkeitsversicherung kann mit Eintritt in die weiterführende Schule oder beim erstmaligen Berufseinstieg in einen vollwertigen BU-Schutz umgewandelt werden“, so Sattler. Und zwar ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Fazit

Der wachsende Markt der Grundfähigkeitsversicherungen differenziert sich immer weiter aus und bietet beste Voraussetzungen für Vermittler. Ihre Beratungsleistung ist entscheidend, um speziell solche Kunden bedarfsgerecht abzusichern, die in körperlich oder psychisch herausfordernden Berufen arbeiten oder Vorerkrankungen mitbringen, die eine Aufnahme in die BU erschweren oder gar ausschließen. Eine Grundfähigkeitsversicherung kann eine sinnvolle Ergänzung zu einer bestehenden BU sein.

Zudem eröffnet sie Beratern die Möglichkeit, mit jungen Eltern über den Schutz ihrer Kinder ins Gespräch zu kommen und frühzeitig einen Basis-Schutz aufzubauen, der sich später ohne erneute Risikoprüfung in eine BU überführen lässt. Und schließlich kommt Maklern zugute, dass die Versicherer „kontinuierlich neue, attraktive Features entwickeln und auf den Markt bringen“, so Bassir. Sie eröffnen Vermittlern in Zukunft weitere Möglichkeiten, um ihre Kunden gegen den Verlust körperlicher und geistiger Fähigkeiten abzusichern.

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