Umfrage

Mit der Arbeitskraftabsicherung hapert’s noch gewaltig

Architekten bei der Arbeit: Nach wie vor unterschätzen viele Menschen hierzulande, dass ihre Arbeitskraft auch mal schwinden gehen kann.
© pokpak05/Freepik
Architekten bei der Arbeit: Nach wie vor unterschätzen viele Menschen hierzulande, dass ihre Arbeitskraft auch mal schwinden gehen kann.
Drei Viertel der Deutschen haben keine Ahnung, was eine Grundfähigkeitsversicherung ist. Und gut zwei Drittel haben keine Berufsunfähigkeitsversicherung. Das offenbart eine aktuelle Umfrage. Es gibt im Markt also noch sehr viel zu tun.

Viele Menschen in Deutschland sichern ihre Arbeitskraft nach wie vor nicht ab. So haben nur 29 Prozent der Erwerbstätigen eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Nur 3 Prozent können eine Grundfähigkeitsversicherung ihr Eigen nennen. 74 Prozent der Bürger haben noch nie von einer Grundfähigkeitsversicherung gehört.

[mehr_zum_thema title=“Mehr zum Thema“]

Das zeigt eine Umfrage unter 2.055 Personen, die der Marktforscher Yougov im Auftrag von Swiss Life Deutschland durchgeführt hat.

Außerdem glauben 68 Prozent der Befragten, dass sie ihren Beruf bis zum Renteneintritt uneingeschränkt ausüben können. Nur ein Viertel ist hier skeptisch. „Das Ergebnis zeigt, wie stark das Risiko, berufsunfähig zu werden, immer noch unterschätzt wird und wie wichtig eine adäquate Absicherung ist“, sagt Stefan Holzer, Mitglied des Vorstands von Swiss Life Deutschland und Leiter Market Management Versicherung.

Wenn sie denn ein Produkt zur Arbeitskraftabsicherung abgeschlossen haben, sind den Bürgerinnen und Bürgern diese Punkte wichtig:

  • 62 Prozent: schnelle Regulierung im Leistungsfall
  • 51 Prozent: nachweislich hohe Anerkennung von Leistungsfällen
  • 41 Prozent: günstige Prämien
  • 31 Prozent: persönlicher Ansprechpartner im Leistungsfall
  • 28 Prozent: ein erfahrenes Versicherungsunternehmen

Ähnliche Beiträge

Nicht verpassen!

Pfefferminzia Pro

Hier sollte ein Text stehen, der die Vorteile von Pfefferminzia Plus erklärt, wie günstig man mitmachen kann, wie viele Partner*innen dabei sind und warum kein*e Makler*in ohne auskommen kann!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert