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IVFP kürt die kompetentesten bKV-Anbieter

Eine Optikerin hilft einem Kunden bei der Brillen-Auswahl: Eine gern genutzte Leistung in Budgettarifen der bKV ist der Kauf einer neuen Brille.
© Standret/Freepik
Eine Optikerin hilft einem Kunden bei der Brillen-Auswahl: Eine gern genutzte Leistung in Budgettarifen der bKV ist der Kauf einer neuen Brille.
Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat erneut die Kompetenz von Versicherern zum Thema betriebliche Krankenversicherung unter die Lupe genommen. Neun Anbieter erreichten dabei die Bestbewertung.

Zum achten Mal haben die Analysten des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) die Kompetenz von Anbietern der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) untersucht.

16 Versicherer stellten sich dem Rating dieses Mal, davon nahmen 5 zum ersten Mal teil. Vier Teilbereiche schauten sich sie Analysten an: Beratung, Vertragsgestaltung, Service & Verwaltung sowie Produktportfolio. Mit einem Anteil von jeweils 25 Prozent fließen diese in die Gesamtbewertung ein, bei der insgesamt 75 Fragen beantwortet werden müssen.

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Diese neun Versicherer erhielten die Bestnote „Exzellent“:
  • Barmenia
  • Bayerische Beamtenkrankenkasse
  • Continentale
  • DKV
  • Gothaer
  • Hallesche
  • R+V
  • SDK
  • Württembergische
Und diese drei Anbieter erreichten das Ergebnis „Sehr gut“:
  • Münchener Verein
  • Nürnberger
  • Signal Iduna

>> Die ausführlicheren Rating-Ergebnisse gibt es hier.

Im Vergleich zum Erst-Rating habe sich viel geändert, berichtet das IVFP. Waren in der Vergangenheit noch unterschiedliche Tarifangebote vorhanden (Bausteinprinzip, Einzelauswahl), bieten 2024 alle Teilnehmer nun auch Budgettarife an. Das ermögliche den Versicherten Zugang zum breiten Leitungsspektrum einer bKV und ein hohes Maß an Flexibilität in ihrer gesundheitlichen Versorgung.

Mehr Flexibilität böten inzwischen auch die Online-Verfügbarkeit und das Serviceangebot der Versicherer. Versicherte profitierten von einer Vielzahl digitaler Services, wie beispielsweise Kundenportalen zur einfachen Abwicklung administrativer Aufgaben. Zudem werde das Informationsangebot kontinuierlich erweitert, um auch die Bedürfnisse nicht versicherter Familienangehöriger zu erfüllen (etwa Gesundheitstelefon, Facharzttermine).

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