Betriebliche Krankenversicherung

Wie Arbeitgeber mit der bKV das Nachhaltigkeitsziel „Gesundheit & Wohlergehen“ erreichen

© Presse Marco Scherbaum
Marco Scherbaum ist Experte und Spezialmakler für die betriebliche Krankenversicherung (bKV).
Nachhaltigkeit gewinnt auch in der Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Unternehmen müssen Lösungen finden, die sowohl das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter als auch die Ziele nachhaltiger Entwicklung unterstützen. Der unabhängige bKV-Spezialmakler Senator h.c. Marco Scherbaum schreibt in seiner aktuellen Kolumne über die Möglichkeit, diese beiden Aspekte zu verbinden.

Die betriebliche Krankenversicherung ist ein innovatives Instrument, das immer mehr Unternehmen als beliebte Personalnebenleistung und zur Verbesserung der Qualität der Mitarbeitergesundheitsversorgung nutzen. Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) wirkt darüber hinaus auch als zielgerichtete Nachhaltigkeitsmaßnahme.

Doch was hat bKV mit Nachhaltigkeit zu tun?

Die Antwort liegt in den sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs), die von den Vereinten Nationen formuliert wurden, um bis zum Jahr 2030 eine nachhaltige Entwicklung auf globaler Ebene zu erreichen. Nachhaltigkeit ist kein vorübergehender Trend, sondern ein dauerhafter Wandel und elementares Prinzip für eine zukunftsfähige Geschäftswelt.

Das dritte SDG lautet: „Gesundheit & Wohlergehen“. Es soll ein gesundes Leben für alle Menschen unabhängig ihres Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern. Eine betriebliche Krankenversicherung hilft, dieses Ziel für Belegschaften zu erreichen.

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Förderung sozialer Gerechtigkeit

Eine arbeitgeberfinanzierte bKV gewährleistet den Zugang zu verbesserten Gesundheitsdienstleistungen für alle Mitarbeiter. Unabhängig von ihrem sozioökonomischen Status oder Vorerkrankungen. Das bedeutet, dass über eine obligatorische bKV auch diejenigen, die normalerweise aufgrund finanzieller oder gesundheitlicher Einschränkungen keinen Zugang zu bestimmten medizinischen Leistungen hätten, davon profitieren können. Dies trägt zur Förderung von sozialer Gerechtigkeit bei.

bKV-Konzepte mit Präventionsleistungen können dazu beitragen, Krankheiten durch hochwertige Vorsorgeuntersuchungen frühzeitig zu erkennen, zu vermeiden oder vorzubeugen und das allgemeine Wohlergehen der Mitarbeiter zu steigern. Auf Arbeitgeberseite eine nachhaltige Maßnahme um Ausfallzeiten/-kosten zu reduzieren.

Unternehmen schaffen mit bKV-Assistance-Leistungen Anreize für Mitarbeiter, digitale Gesundheitslösungen wie Telemedizin, Videotelefonie oder Gesundheits-Apps in Anspruch zu nehmen. Diese digitalen Maßnahmen vermeiden den Weg zum Arzt und helfen damit gleichzeitig, den CO2-Fußabdruck zu verringern. Sie unterstützen also auch das Ziel der ökologischen Nachhaltigkeit.

Soziale Verantwortung

Die Kombination von betrieblicher Krankenversicherung, Nachhaltigkeit und den Sustainable Development Goals bietet Unternehmen eine einzigartige Möglichkeit, die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter zu fördern und soziale Verantwortung zu übernehmen. Damit beweisen Arbeitgeber mit der obligatorischen Kollektivzusage überdurchschnittliche Fürsorge und soziales Engagement.

Vorreiterrolle

Inzwischen hat die Bedeutung von Nachhaltigkeit auch als Bewertungskriterium für Bewerber-, Kunden- und Bankenbeziehungen erheblich zugenommen. Durch eine bewusste Investition in eine nachhaltige bKV können Unternehmen eine Vorreiterrolle in der Förderung von Gesundheit, sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit einnehmen.

Über den Autor

Senator h.c. Marco Scherbaum ist bKV-Makler, Geschäftsführer HEALTH FOR ALL® GmbH & Co. KG, Europäischer Wirtschaftssenator & Aufsichtsrat des Europäischen Wirtschaftssenats, Vorsitzender der Gesundheitskommission (European Economic Senate), Mitglied im Expertenkreis Gesundheit (BVMW) sowie Dozent, Keynote-Speaker und Fachbuchautor. Das aktuelle Buch „Gesundheit für alle“ können Sie hier bestellen.

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