BU-Versicherung für Ärzte als große Vertriebschance für Profis

Versicherungsmakler und BU-Profi Guido Lehberg: Ärzte haben Schwächen in der berufsständischen Versorgung

Ärzte sind eine der einkommensstärksten, aber auch risikoreichsten Berufsgruppen im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung). Das statistische Risiko, vor dem 67. Lebensjahr berufsunfähig zu werden, liegt – je nach Fachrichtung – zwischen 25 Prozent und 35 Prozent. Diese Quote ist deutlich höher als in vielen anderen Akademikerberufen.

Für uns als Vermittler bedeutet das: Ein klar belegbarer Bedarf, den man faktenbasiert angehen kann.

Die medizinische Tätigkeit ist geprägt von:

  • Hoher physischer und psychischer Belastung
  • Schicht- und Bereitschaftsdiensten
  • Überdurchschnittlich vielen Überstunden
  • Hoher Verantwortung für Menschenleben

Hinzu kommen fachspezifische Risiken: Chirurgen, Anästhesisten oder Gynäkologen sind besonders feinmotorisch gefordert – ein Tremor, eine Schulterverletzung oder neurologische Erkrankung können die Ausübung unmöglich machen. Auch Allergien (zum Beispiel gegen Desinfektionsmittel oder Latex) oder Infektionskrankheiten mit Tätigkeitsverbot spielen eine Rolle.

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Leistungsstatistik und Argumentationshilfe

Die häufigsten BU-Ursachen bei Ärzten sind:

  1. Psychische Erkrankungen
  2. Krebs / Neubildungen
  3. Skelett- und Bewegungsapparat
  4. Unfälle
  5. Nervenkrankheiten
  6. Herz-Kreislaufsystem
  7. Allergien / Haut- und Atemwegserkrankungen

Drei von vier Fällen sind direkt durch berufliche Belastung bedingt. Das ist ein Argument, das in jedem Beratungsgespräch funktioniert – emotional und rational.

Schwächen der berufsständischen Versorgung – Beratungshebel Nr. 1

Viele Ärzte wiegen sich in Sicherheit, weil sie Mitglied in einem Versorgungswerk sind. Hier müssen wir fachlich aufklären:

  • Die BU-Leistung aus dem Versorgungswerk ist in den ersten Berufsjahren minimal.
  • Sie greift nur bei 100 Prozent Berufsunfähigkeit – die Hürde ist extrem hoch.
  • Weniger als 1 Prozent der Mitglieder erhalten überhaupt eine BU-Leistung aus dem Versorgungswerk.
  • Selbst bei Anerkennung reicht die Leistungshöhe oft nicht aus, um den Lebensstandard zu halten.

Fazit: Ohne private BU-Police bleibt die Absicherung lückenhaft.

Hohe Einkommensabhängigkeit – Beratungshebel Nr. 2

Ärzte verdienen schnell über 100.000 Euro pro Jahr. Lebensstandard, Kredite (zum Beispiel Studienfinanzierung), private Vorsorge und familiäre Verpflichtungen sind auf dieses Einkommen ausgerichtet.

Bei Berufsunfähigkeit droht:

  • Wegfall des Haupteinkommens
  • Weiterlaufende Beiträge zur privaten Krankenversicherung – ohne automatische Beitragsreduktion
  • Reduzierte Altersvorsorge im Versorgungswerk

Dieser Hebel verdeutlicht: Ohne BU-Versicherung bricht das finanzielle Fundament schnell zusammen.

Produktauswahl: Worauf es in der BU-Versicherung für Ärzte ankommt

Für die Beratung im Ärztesegment sind folgende Tarifkriterien entscheidend:

  • Absicherung der konkreten ärztlichen Tätigkeit inklusive Fachrichtung
  • Möglichkeit des Verzichts auf die konkrete Verweisung
  • Umfassende Infektionsklausel ab 50 Prozent
  • Nachversicherungsgarantien ohne erneute Gesundheitsprüfung (besser ohne Risikoprüfung)
  • Sorgfältige Aufbereitung der Gesundheitsangaben – Fehler hier kosten später den Leistungsanspruch
  • Frühzeitiger Abschluss – um günstige Beiträge und beste Annahmequoten zu sichern
Vertriebsvorteil: Unabhängigkeit & Marktüberblick

Versicherungsmakler haben dabei den Vorteil, nicht an einzelne Versicherer gebunden zu sein. Das bedeutet:

  • Zugang zu allen relevanten BU-Tarifen für Ärzte
  • Möglichkeit, Sonderaktionen (zum Beispiel vereinfachte Gesundheitsfragen) gezielt zu nutzen
  • Beratung, die sich am tatsächlichen Bedarf orientiert, nicht am Produktangebot eines Anbieters

Zum Internetauftritt von BU-Profi Guido Lehberg geht es hier entlang. Mehr zur BU-Versicherung für Ärzte erfahren sie auf seiner speziellen Internet-Seite.

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