Von 2023 bis 2025

Die wichtigsten Fusionen der Versicherungsbranche

Manager und zwei Managerinnen geben sich die Hand: In den vergangenen Jahren kam es zu einigen Fusionen auf dem deutschen Markt für Versicherungen.
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Führungskräfte unter sich: In den vergangenen Jahren kam es zu einigen Fusionen auf dem deutschen Markt für Versicherungen.
Neben dem Baloise-Helvetia-Paukenschlag aus der Schweiz gab es in den vergangenen Jahren auch einige Fusionen in der deutschen Versicherungsbranche. Die spannendsten Fusionen unter Versicherern und Krankenkassen und wichtige Fakten dazu gibt es hier.

Fusionen, Fusionen, Fusionen seit vergangenem Herbst, und Anfang der Woche kam dann noch diese Nachricht: Baloise und Helvetia setzten mit ihrem Zusammenschluss in der Schweiz Verkaufsgerüchten um das Deutschland-Geschäft ein Ende. Und der künftig zweitgrößte Versicherer der Schweiz mit einem Marktanteil von 19,6 Prozent – direkt hinter Swiss Life – entsteht.

Die neue Holding soll Helvetia Baloise Holding heißen und Fabian Rupprecht wird sie als Vorstandschef leiten. Rechtlich soll der Zusammenschluss im 4. Quartal 2025 vollzogen werden. Innerhalb von drei Jahren will der Konzern Geschäft und Verwaltung vollständig eingegliedert haben. Mehr Informationen zu der Fusion lesen Sie auch hier.

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Abgesehen von dieser Megafusion gab es in den vergangenen Jahren auf dem deutschen Markt einige Versicherer und gesetzliche Krankenkassen, die Fusionen angestoßen haben. Wir haben mal nachgeschaut und zeigen die spannendsten Zusammenschlüsse der vergangenen Jahre und deren aktuellen Stand in einer Bilderstrecke.

SDK und Stuttgarter: Erster Schritt des Zusammenschlusses soll am 1. Juli abgeschlossen sein
Guido Bader, Chef der Stuttgarter und Ulrich Mitzlaff, Chef der SDK (v.l.) Foto: Stuttgarter
Guido Bader (links), Chef der Stuttgarter, und Ulrich Mitzlaff, Chef der SDK (Foto: Stuttgarter)

Im Oktober 2024 gaben Guido Bader, Vorstandsvorsitzender der Stuttgarter, und Ulrich Mitzlaff, Chef der SDK, bekannt, dass sie die beiden Unternehmen zusammenschließen möchten. Aktuell wachsen sie bereits zusammen. Zum 1. Juli wollen beide den ersten Schritt des Zusammenschlusses hinter sich lassen und gehen übergangsweise in die Rechtsform eines Gleichordnungskonzerns über. Das könne man laut Mitzlaff mit einer Verlobung vergleichen.

„In der Stuttgarter Lebensversicherung bleibt Guido Bader Vorstandsvorsitzender und ich werde Stellvertreter, umgekehrt ist es für die SDK geplant“, erklärt Mitzlaff. In der Holding und im Verein ist ein Co-CEO-Modell angedacht mit beiden an der Spitze. Mehr Informationen zu dieser Fusion lesen Sie hier.

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