Erkrankungsrisiko bei 50 Prozent

Was gegen eine Krebsversicherung spricht – und was dafür

© picture alliance/Uwe Anspach/dpa
Ein Mitarbeiter betrachtet in einem Kontrollraum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg auf einem Monitor das Querschnittsbild einer Prostata. Krebs ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Und die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, liegt nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts bei etwa 50 Prozent.
„Wir kennen keinen Betroffenen, der bisher eine Krebsversicherung hatte und daraus profitieren konnte“, sagt Sven Weise von der Krebsgesellschaft Sachsen-Anhalt dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Die meisten Betroffenen seien gesetzlich oder privat krankenversichert und damit gut abgesichert, so Weise. Eine Krebspatienten berichtet dem Sender jedoch, dass sie aus heutiger Sicht zumindest über einen Abschluss nachgedacht hätte.

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